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positives Denken
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Wahrheit:
Wer die Wahrheit nicht überprüft, hat nicht das Recht zu urteilen.
Vermutungen basieren auf Unwissenheit und können ob gewollt oder ungewollt bei anderen Menschen tiefe Wunden hinterlassen.
Deshalb bedenke deine Worte und deine Taten.
Alles was du ungeprüft über andere denkst und aussagst, ist deine Wahrheit.
Wie und was du über andere denkst, spiegelt sich in deiner Seele wieder.
Bewusste oder unbewusste Vermutungen, Beleidigungen und Verleumdungen bringen auch dich selbst aus deinem inneren Gleichgewicht.
Deine Gedanken und Taten werden deine Gesundheit und deine persönliche Umgebung verändern.
Achte darauf wenn du jemanden verletzen möchtest, dass die Zukunft dich dafür zur Verantwortung zieht.
Diese Verantwortung hast du zu tragen, ob du willst oder nicht.
(J.F. im Juni 2003)
Positives Denken
Positives Denken bedeutet vor allem das „An sich selbst arbeiten“. Ich arbeite an mir und mit mir. Probleme werden aufgearbeitet. Ich muss einen Weg finden um dieses Problem nicht zu verdrängen, sondern es aufzulösen. Sei es, indem ich in meine Vergangenheit zurück gehe und den wahren Grund meines Problems suche und verzeihe, oder je nach Art des Problems mich mit dem vermeintlichen Verursacher ausspreche und versöhne.
Ich verarbeite alles was ich in der Vergangenheit erfahren und gelernt habe neu. Alles was mir richtig und wichtig erscheint überdenke ich. Ich überdenke meine Gewohnheiten, meine Vorlieben, meinen Groll, mein ganzes Leben. Dabei übersehe ich nicht meine Gefühle die mir ein Signal zu meinem Geist und den Körper geben. Ich überdenke meine Wortwahl die ich anderen gegenüber verwende. Ich überdenke meine eigene Wertschätzung. Ich beachte meine Gefühle mehr als je zuvor. Ich beobachte mein Verhalten in Situationen die mir nicht behagen mit größerer Aufmerksamkeit. Ich versuche dabei dieses Unbehagen nicht zu verdrängen, sondern darüber nachzudenken warum ich mich gerade jetzt ärgern muss. Geht es mir dabei gut wenn ich mich ärgere? Geht es mir besser wenn ich diese Situation in Ruhe überdenke?
Kann ich diese Situation entschärfen in dem ich mich mit Ruhe und Gelassenheit dieser Situation stelle?
Der Verstand:
Wir haben mit unserem Verstand etwas ganz wertvolles bekommen. Unser Schöpfer hat dafür Sorge getragen dass wir wann immer es nötig erscheint unseren Verstand präzise einsetzen können. Dieser Verstand erlaubt uns den freien Willen wie es von Gott vorgesehen ist jederzeit einzusetzen.
Das Gefühl:
Das Gefühl wurde uns gegeben damit wir in gewissen Situationen mit oder ohne Hilfe des Verstandes handeln und reagieren können. Gefühle beeinflussen unser Leben tag täglich. Gefühle überraschen, machen traurig, glücklich, beleidigt, nachdenklich, gut oder böse.
Verstand und Gefühl:
Beide agieren manchmal gemeinsam, oder jedes für sich selbst. Das Gefühl gibt manchmal Dinge voraus, der Verstand jedoch arbeitet dagegen. Ein innerer Konflikt bahnt sich manchmal dabei an. Es ist oft schwer zu entscheiden welcher Teil denn nun Recht hat. Stehen beide andauernd im Konflikt, wird es wahrscheinlich zu Depressionen, Minderwertigkeitsgefühlen, inneren Kämpfen kommen.
Wie man sieht fehlt noch mindestens ein Teil um die Bruchstücke zusammensetzen zu können, um ein Leben zu führen das erträglich erscheint und anstrebenswert ist.
Die Seele:
Das Kernstück unseres Seins ist unsere einmalige Seele, deren Wert wir zumeist sehr spät in unserem Leben erkennen, manchmal auch gar nicht. Lassen wir unsere Seele unberücksichtigt, schenken ihr zuwenig Beachtung, so wird dieses einmalige Wunder in uns schlummern. Wir werden ohne unsere Seele niemals das erkennen was wir wirklich sind. Wir werden niemals erkennen welche Aufgabe uns zugeteilt wurde. Wir werden niemals die wahrhaftig schönen Dinge des Lebens akzeptieren können, niemals diese wahrhaftig wunderbaren Gefühle des Seins fühlen und lieben lernen. Wir werden uns niemals mit einer anderen Seele verbinden können, mit Ihr fühlen, sie trösten und lieben. Achtest und spürst Du Deine Seele, so wirst Du viele Dinge in Deinem Leben anders sehen. Deine Seele übernimmt einen Teil Deiner Augen, Deiner Gefühle, Deines Verstandes. Du lernst in die Seele des anderen zu blicken. Die Sorgen der anderen zu verstehen, Trost zu schenken und wahrlich Dich und deinen Nächsten zu lieben. Wenn Du möchtest, kannst Du die Schmerzen, die Gefühle, das Leid und die Freude des anderen spüren. Dies alles ist durch Deine einmalige Seele möglich.
Wenn Deine Seele bewusst, Dein ständiger Begleiter geworden ist, dann hast Du einen Schritt getan, der einmalig in Deinem Leben sein wird:
Die Seele Verstand und Gefühl:
Du hast es erreicht den Grundgedanken des positiven Denkens zu erreichen. Jetzt weißt Du wirklich was „Positives Denken“ bedeutet.
Du beginnst zu verstehen, zu fühlen, zu denken und zu Handeln.
Dein Verstand beherrscht nicht mehr Deine Gefühle. Deine Gefühle beherrschen nicht mehr Deinen Verstand. Alle sind Eins mit der Seele.Lernt Eure Seele kennen und Ihr lernt Euch und die anderen zu verstehen.März 2003-03-03
(J.F.)